Tröster

Helden der Kindheit...

Wir alle kennen die Wirkung eines Kuscheltieres. Ex­per­ten sprechen ihnen sogar ele­ment­are thera­peutische Wirkungen in der Kindesentwicklung zu (Sozialisation, Identitätsarbeit, Selbst-Entwicklung... um ein paar zu nennen).

Mit den mapapu-Kuscheltieren gehen wir einen Schritt weiter!

Der im mapapu verarbeitete bekannte Stoff der Eltern sowie der vertraute Geruch schaffen auf Anhieb familiäres Vertrauen und Geborgenheit beim Kind. Die positiven Eigenschaften des Kuscheltieres werden verstärkt.

Wenn die Kinder-Seele wackelt ...

... kann ein mapapu erste Hilfe leisten. Er ist in verschiedensten Bereichen anwendbar. Als Trösterchen findet er seinen Einsatz zum Beispiel bei Heimweh, der Kita- und Kindergarten-Ein­ge­wöh­nung oder wenn Mama oder Papa oft auf Geschäftsreise sind. Zum wahren Helden wird der mapapu, wenn Kinder mit weit mehr zu kämpfen haben.

Beispielsweise haben Trennungskinder, egal in welchem Zuhause sie gerade sind, mit einem mapapu beide Elternteile immer bei sich. Sie haben einen Verbrüderten, der genauso ist, wie sie selbst, nämlich aus dem Stoff der Eltern. Der mapapu hat geheimnisvolle, heilende Kräfte, weil er etwas zusammen hält, was für das Kind für immer untrennbar ist, da es selbst aus diesen beiden gemacht ist: Mutter und Vater. Das Kind bekommt über den mapapu von seinen getrennten Eltern das deutliche Zeichen, daß es geliebt wird und daß es selbst genau richtig ist, so wie es eben ist.
Der mapapu kann helfen, die Trennung der Eltern zu ver­ar­bei­ten und die Schuldzuweisung, die sich das Trennungskind oft selbst gibt, zu verringern. Sicherlich ist es für viele Getrennte ein großer Über-den-Schatten-Sprung, sich mit dem oder der Ex im mapapu verbinden zu lassen. Doch genau dieser Sprung könnte dem Kind zeigen, daß Ihr auf dem Weg seid, ge­mein­sam Eltern zu bleiben, auch wenn Ihr als Paar getrennte Wege geht.

Bei Hinterbliebenenkindern ist ein mapapu, genäht aus Lieblings-T-Shirts des geliebten Verstorbenen, eine wirksame Trauerhilfe. Wenn Kinder einen nahestehenden Menschen verlieren, trauern sie auf sehr verschiedene Art – und vor allem anders als Er­wach­se­ne. Bei Kindern hat Trauer viele Gesichter und diese sind für uns Erwachsene oft gar nicht sichtbar oder nach­voll­zieh­bar. Trauern ist immer ein individuelles Streben der Seele, diesen unfaßbaren Verlust zu verarbeiten, um sich wieder stabilisieren zu können.
Ein mapapu aus der Kleidung des oder der Verstorbenen, gibt die Möglichkeit, etwas, das nicht zu begreifen ist, nicht mehr greifbar ist, ein bißchen greifbarer zu machen. Das Kind hat die Möglichkeit, im Spiel das individuelle Erleben der Situation nachzustellen. Der mapapu stellt einen Hafen dar, um Kraft und Mut zu schöpfen. Er ist ein Freund, der zuhört und beweint werden kann und darf! Obendrein ist ein mapapu ein sehr persönliches Erinnerungsstück an einen geliebten Menschen.

Wir verstehen den mapapu als eine Möglichkeit, Kinder auf ihrem Weg der Verarbeitung zu begleiten und indi­vi­du­elle Formen der kindlichen Trauer zu unterstützen.

Wenn die Erwachsenen-Seele wackelt...

Immer wieder kommen Therapeuten auf uns zu, um weitere Anwendungsfelder zu nennen. Inzwischen ist der Tröster-Einsatz eines mapapus längst über die Kindergrenzen hinausgewachsen.

... auch Erwachsene geraten manchmal in See(len)-Not. Dem­ent­sprech­end werden mapapus nicht mehr nur aus Mamas und Papas T-Shirts gemacht. Auch bei uns Erwachsenen gilt das Prinzip des Festhalten-Könnens. Einen mapapu kann man in den Arm nehmen, man kann sich an ihm festhalten. Er wieder­um hält Erinnerungen für uns fest. Den mapapu gibt es bei­spiels­weise für verwaiste Eltern in Form eines mini-mapapus, gemacht aus den T-Shirts des Kindes. Oder für Erwachsene, die den Tod ihres Partners zu beklagen haben. Selbst bei spe­zi­fi­schen psychotherapeutischen Themen wie Innere-Kind-Findung oder aber auch bei der Verarbeitung eines Schwanger­schafts­verlustes findet der mapapu seinen Einsatz.

Ein mapapu aus symbolkräftigen, persönlichen Stoffen kann ein Stück weit helfen, die jeweilige Trauer zu bearbeiten. Wo auch immer ein Tröster gebraucht wird:
Wir lieben die Idee, die in unseren mapapus steckt und sind überzeugt von den heilsamen Kräften, die in ihnen schlummern!

Michelles mapapu



“Ihr Lieben!! 

Wow, einfach wow......!!! Wir sind sprachlos, verliebt, gerührt
.......mir fehlen echt die Worte! Die beiden Mapapus sind allerliebst geworden, wahnsinn!!„

schreibt Michelle aus Arni, Schweiz

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Kristinas mapapu



"... Meiner Mama und mir kullerten die Tränen von den Wangen, ich bin immer noch sprachlos wie gut euch unser mapapu gelungen ist- Er spiegelt meinen Bruder wieder!„

schreibt Kristina aus Neuenhaus

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Arianes mapapu



"... aber Mama, du brauchst den "papapu" jetzt glaub mehr als ich. Behalt du ihn, und wenn mir danach ist, hole ich mir den papapu.„

schreibt Ariane aus Glatten

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Birgits mapapu



“ Also, ich weiß ja nicht, was Ihr gerade macht.....
      .....ich weiß aber, dass ich gerade lächle
     und richtig glücklich bin. „

schreibt Birgit aus Meerbusch

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Anjas mapapu

 

“ der Mapapu ist angekommen....

   So wunderschön....     musste ein paar Tränen weinen,
         als ich die "Geburtsurkunde" gesehen habe.

      IHR MACHT DAS SOOOO GROSSARTIG!!!!!! „

schreibt Anja aus Badendorf

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Kessys mapapu



“ Nun, den Mapapu hat sie sofort ins Herz geschlossen
und liebevoll geherzt. Ich hoffe, er wird seinen Platz finden
und ihr Seelentröster sein. „

schreibt Kessy aus Ladenburg

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Melanies mapapu



“Ich bin sehr froh über den Wunsch der Kinder einen mapapu anfertigen zu lassen. Ein wirklich einzigartiges und individuelles Geschenk.„

schreibt Melanie aus Hamburg

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Stephanies mapapu

“Er sieht genauso bunt, freundlich, fröhlich und quirlig aus wie unser kleiner Leopold! Vielen Dank, dass ihr aus unseren wichtigsten tshirts etwas so schönes, besonderes, liebevolles, kreatives und fröhliches gemacht habt!„

schreibt Stephanie aus München

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Marions mapapu



“Meine Schwiegermutter war sichtlich gerührt und auch Marlene konnte vorhin nur mit ihrem "papapu" einschlafen.„

schreibt Marion aus Owschlag

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Sylkes mapapu


"...auf dass er mich tröstet und begleitet und mich anfassen lässt, wenn Nähe spürbar sein muss, an manchen Abenden, in manchen Nächten, die halt einsam sind!"

 

schreibt Sylke aus Rosbach

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